Berufsbild Tierarzt

Am Ende des Studiums steht die zur Ausübung des tierärztlichen Berufes befähigte approbierte Tierärztin bzw. der approbierte Tierarzt. Dabei sind die Tierärztin bzw. der Tierarzt nicht nur diejenigen, die Leiden und Krankheiten der Tiere verhüten, lindern und heilen helfen. Tierärztinnen und Tierärzte dienen darüber hinaus der Erhaltung und Entwicklung eines leistungsfähigen Tierbestandes und helfen, den Menschen vor Gefahren und Schädigungen durch Tierkrankheiten sowie durch Lebensmittel und Erzeugnisse tierischer Herkunft zu schützen.

In den folgenden Rubriken finden Sie Kurzportraits möglicher Tätigkeitsbereiche von Tierärztinnen und Tierärzten.

Weitere Informationen zu tierärztlichen Tätigkeiten, beruflichen Perspektiven und Arbeitsbedingungen finden Sie unter www.beruftierarzt.de

Behandlung und Gesundheitsvorsorge bei Hunden, Katzen, Heimtieren, Reptilien und Vögeln. Beratung der Tierhalter in Fragen der Fütterung, Haltung und Zucht, Vermittlung tierschutzrelevanter Haltungsfragen, Verhinderung von Krankheitsübertragungen auf Mensch und andere Tiere. Bei Tätigkeit in eigener Praxis enge Beziehung zum Klientel (Patientenbesitzer), Behandlung der Patienten in der Regel in der Praxis mit festen Sprechzeiten. Wissenschaftliche Tätigkeit theoretischer oder klinisch-angewandter Art, Konzeption von Forschungsprojekten, Publikation von Forschungsergebnissen, nationale und internationale Kontaktaufnahme zu Forschungseinrichtungen, Ausbildung von Studierenden, Selbstqualifizierung, Patientenversorgung in Kliniken.

Pflege und Gesunderhaltung eines leistungsfähigen Tierbestandes, Mithilfe bei der Produktion gesunder Lebensmittel, abhängig von landwirtschaftlichen Strukturen: in Ländern mit vorwiegend kleinbäuerlichen Strukturen (z.B. Hessen, Bayern) Betreuung eines breiten Nutztierspektrums (Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen). Gefragt ist der Allroundpraktiker alter Schule mit einem breiten tierart-und disziplinenübergreifenden Wissen, weniger der Tierarzt mit Spezialwissen (rückläufig), vereinzelt Fleischbeschau. Anders in Ländern mit hochspezialisierter Landwirtschaft (Niedersachsen, Brandenburg, NRW, Mecklenburg-Vorpommern), hier mehr Betreuung von Nutztierbeständen im Rahmen einer vertraglich vereinbarten Bestandsbetreuung (zunehmend).

Lebensmittelüberwachung, ordnungsbehördliche Aufgaben im Tierschutz, Tierseuchenbekämpfung und Beratung bei Tierseuchen, Gesundheitsüberwachung in Tierbeständen, Hygieneberatung in der Produktion tierischer Lebensmittel.  Überwiegend Produktbetreuung von Arzneimitteln (so genanntes Produktmanagement), Bearbeitung von Zielgruppenstudien, Marktanalysen und Verbraucherinformationen (Tierärzte und/oder deren Zielgruppen), eher selten Feldforschung im Außendienst. Weitere Tätigkeiten in der Futtermittel- und Lebensmittelindustrie, Entwicklung und Überwachung von Lebens- und Futtermitteln. Neu- bzw. Umstrukturierung von Gesundheitsdiensten, Beratung von Behörden in Fragen des öffentlichen Veterinärwesens, Mitgestaltung der tierärztlichen Ausbildung, Beratung in der Tierseuchenbekämpfung, Beratung beim Aufbau einer ökonomischen Tierproduktion, Anpassung an Standards (z.B. EU-Standard).

Wissenschaftliche Tätigkeit theoretischer oder klinisch-angewandter Art, Konzeption von Forschungsprojekten, Publikation von Forschungsergebnissen, nationale und internationale Kontaktaufnahme zu Forschungseinrichtungen, Ausbildung von Studierenden, Selbstqualifizierung, Patientenversorgung in Kliniken.

Überwiegend Produktbetreuung von Arzneimitteln (so genanntes Produktmanagement), Bearbeitung von Zielgruppenstudien, Marktanalysen und Verbraucherinformationen (Tierärzte und/oder deren Zielgruppen), eher selten Feldforschung im Außendienst. Weitere Tätigkeiten in der Futtermittel- und Lebensmittelindustrie, Entwicklung und Überwachung von Lebens- und Futtermitteln. Neu- bzw. Umstrukturierung von Gesundheitsdiensten, Beratung von Behörden in Fragen des öffentlichen Veterinärwesens, Mitgestaltung der tierärztlichen Ausbildung, Beratung in der Tierseuchenbekämpfung, Beratung beim Aufbau einer ökonomischen Tierproduktion, Anpassung an Standards (z.B. EU-Standard).

Neu- bzw. Umstrukturierung von Gesundheitsdiensten, Beratung von Behörden in Fragen des öffentlichen Veterinärwesens, Mitgestaltung der tierärztlichen Ausbildung, Beratung in der Tierseuchenbekämpfung, Beratung beim Aufbau einer ökonomischen Tierproduktion, Anpassung an Standards (z.B. EU-Standard).