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Externe Expertise

Die Einbindung externer Expertise am Fachbereich Veterinärmedizin, welche der Studiengangsentwicklung bzw. Weiterentwicklung von Studiengängen gilt und als ergänzendes Instrument der Qualitätssicherung in Studium und Lehre zu verstehen ist, geschieht über den regelhaften Einbezug externer ExpertInnen. Für die verschiedenen Studiengänge findet dies entweder im Rahmen eines Fachgespräches oder eines Peer-Review-Verfahrens durch die European Association of Establishments for Veterinary Education (EAEVE) statt. Welche Form der externen Expertise für die jeweiligen Studiengänge am Fachbereich Veterinärmedizin vorgesehen ist, ist dem Fahrplan zur Einbindung externer Expertise am Fachbereich Veterinärmedizin zu entnehmen.

Der regelhafte Einbezug von externen ExpertInnen erfolgt in erster Linie im Rahmen eines Fachgesprächs, welches durch FachvertreterInnen und externe ExpertInnen zu Aspekten von Studium und Lehre geführt wird. Das Fachgespräch ist als eine kollegiale Beratung zu verstehen, in der die externen ExpertInnen ihre unbefangene Außenperspektive zur Erörterung der Relevanz und Aktualität fachlicher Inhalte von Studienprorammen beisteuern.

Es werden drei Formen des Fachgespräches unterschieden:

  1. Das regelhafte Fachgespräch erfolgt bei etablierten Studiengängen unter Einbezug von externen ExpertInnen verpflichtend alle 4 bis 5 Jahre.
  2. Das anlassbezogene Fachgespräch erfolgt bei Neueinrichtung eines Studiengangs außerhalb des vorgesehenen Intervalls.
  3. Das anlassbezogene Fachgespräch erfolgt bei Vorhaben grundsätzlicher Veränderungen des Studiengangportfolios oder Klärungsbedarf hinsichtlich der Angemessenheit des fachlichen Angebots ebenfalls außerhalb des vorgesehenen Intervalls.

Weitere Informationen zur Vorbereitung und Durchführung des Fachgesprächs entnehmen Sie bitte

Informationen zum Peer Review Verfahren der European Association of Establishments for Veterinary Education (EAEVE) finden Sie hier.