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„Wir hoffen, dass größere Verluste vermieden werden konnten"

Das Technische Hilfswerk versorgte die Tierkliniken und Institute des Fachbereichs mit Notstrom.

Das Technische Hilfswerk versorgte die Tierkliniken und Institute des Fachbereichs mit Notstrom.
Bildquelle: Bernd Wannenmacher 

Die am Fachbereich gehaltenen Tiere hatten bei der Notstromversorgung stets oberste Priorität.

Die am Fachbereich gehaltenen Tiere hatten bei der Notstromversorgung stets oberste Priorität.
Bildquelle: Bernd Wannenmacher 

Zum Schutz aller Beteiligten arbeiteten Mitarbeitende ausschließlich im Homeoffice, die Lehre wurde komplett online durchgeführt.

Zum Schutz aller Beteiligten arbeiteten Mitarbeitende ausschließlich im Homeoffice, die Lehre wurde komplett online durchgeführt.
Bildquelle: Bernd Wannenmacher 

Der Stromausfall stellte den Fachbereich Veterinärmedizin für mehrere Tage vor große Herausforderungen.

Der Stromausfall stellte den Fachbereich Veterinärmedizin für mehrere Tage vor große Herausforderungen.
Bildquelle: Bernd Wannenmacher 

News vom 01.01.2026

Der Stromausfall im Berliner Südwesten stellte den in Düppel gelegenen Fachbereich Veterinärmedizin der FU Berlin mehrere Tage lang vor große Herausforderungen.

Das Technische Hilfswerk versorgte die Tierkliniken und Institute des Fachbereichs mit Notstrom. Stromintensive Untersuchungen, wie etwa Röntgen- oder CT-Untersuchungen, mussten verschoben werden.

Aus Sicherheitsgründen durften Mitarbeitende ausschließlich im Homeoffice arbeiten, die Tierkliniken konnten nur eine Notversorgung anbieten, die Lehre fand online statt.

Durch einen großen gemeinsamen Kraftakt konnten Proben und Materialien aus den Gefrieranlagen in notstromversorgte Bereiche in Sicherheit gebracht werden. Wie hoch der während des Stromausfalls entstandene Schaden ist, wird derzeit ermittelt.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Institute und Kliniken haben die betreffenden Kühl- und Gefriergeräte innerhalb der Häuser sehr schnell an den Notstrom angeschlossen. Wir hoffen, dass so größere Verluste vermieden werden konnten", sagt Professor Uwe Rösler, Dekan des Fachbereichs.

Oberste Priorität bei der Notstromversorgung hatten jederzeit die am Fachbereich gehaltenen Tiere sowie die Patiententiere.

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