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Tiermedizinisches Zentrum für Resistenzforschung (TZR) der Freien Universität Berlin feiert Richtfest

Richtfest TZR 18. März 2019, v.l.n.r.: Hermann-Josef Pohlmann, Dr.-Ing. Andrea Bör, Steffen Krach, Prof. Dr. Uwe Rösler, Michael Halbeisen

Richtfest TZR 18. März 2019, v.l.n.r.: Hermann-Josef Pohlmann, Dr.-Ing. Andrea Bör, Steffen Krach, Prof. Dr. Uwe Rösler, Michael Halbeisen
Bildquelle: K. Dietert

Richtfest TZR 18. März 2019

Richtfest TZR 18. März 2019
Bildquelle: K. Dietert

Richtfest TZR 18. März 2019

Richtfest TZR 18. März 2019
Bildquelle: K. Dietert

Richtfest TZR 18 März 2019

Richtfest TZR 18 März 2019
Bildquelle: K. Dietert

Richtfest TZR 18. März 2019

Richtfest TZR 18. März 2019
Bildquelle: K. Dietert

Richtfest TZR 18. März 2019

Richtfest TZR 18. März 2019
Bildquelle: K. Dietert

Richtfest TZR 18. März 2019

Richtfest TZR 18. März 2019
Bildquelle: K. Dietert

Pressemitteilung Nr. 060/2019 vom 18.03.2019 der Freien Universität Berlin

News vom 19.03.2019

Neubau auf dem Campus Düppel soll im Frühjahr 2020 übergeben werden

Auf dem Veterinärmedizinischen Campus Düppel (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) ist am Montag Richtfest für das neue Forschungsgebäude der Freien Universität Berlin gefeiert worden. Der Richtkranz für das Tiermedizinische Zentrum für Resistenzforschung auf dem Campus Düppel wurde in Anwesenheit von Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung, Dr.-Ing. Andrea Bör, Kanzlerin der Freien Universität Berlin, sowie Hermann-Josef Pohlmann, Abteilungsleiter Hochbau der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, feierlich gehoben.

Im Tiermedizinische Zentrum für Resistenzforschung – kurz TZR – sollen neue diagnostische, therapeutische und hygienische Maßnahmen mit dem Ziel erforscht werden, resistente Infektionserreger einzudämmen. Dadurch soll ein Beitrag für die bessere Therapie und Haltung von Nutz- und Hobbytieren sowie für die Produktion sicherer Lebensmittel geleistet werden. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen errichtet das Gebäude als bauausführende Verwaltung für die Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung als Bedarfsträger, künftige Nutzerin ist die Freie Universität Berlin. Die Gesamtkosten sind auf rund 41 Mio. Euro prognostiziert, die durch das Land Berlin und durch den Bund gemeinsam getragen werden. Der Landesanteil beträgt 25,7 Mio. Euro. An den Baukosten ist auch die Freie Universität mit 1,1 Mio. Euro beteiligt.

Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung, dazu: „Das heutige Richtfest ist ein weiterer Schritt zur Stärkung der herausragenden lebenswissenschaftlichen Forschung an der Freien Universität und am Wissenschaftsstandort Berlin insgesamt. Mit seiner innovativen Forschungsagenda wird das Gebäude auch international Maßstäbe setzen. Es steht beispielhaft für die Investitionsoffensive des Berliner Senats in modernste wissenschaftliche Infrastruktur. Für die Fertigstellung wünsche ich nun allen Beteiligten gutes Gelingen.“

Die Kanzlerin der Freien Universität Berlin, Dr. Andrea Bör, betonte: „Das TZR ist weltweit das erste Zentrum in der Tiermedizin, das sich der Problematik der Resistenzen bei Infektionserregern insgesamt widmet. Es setzt neue Maßstäbe weit über die Grenzen Berlins hinaus.“ Die Kanzlerin dankte allen an dem Projekt Beteiligten des Fachbereichs Veterinärmedizin, der Technischen Abteilung der Universität, des Bezirks Steglitz-Zehlendorf und des Landes Berlin für die Leistungen in der bisherigen Planungs- und Bauphase. Sie hob die enge Kooperation mit dem Bezirk Steglitz-Zehlendorf hervor, der der Freien Universität das Flurstück übertragen hat.

Hermann-Josef Pohlmann, Abteilungsleiter Hochbau der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen: „Hier entsteht in angemessener Architektursprache ein weiterer wichtiger Baustein des Forschungs- und Wissenschaftsstandorts Düppel.“

Das Gebäude soll im Frühjahr 2020 an die Freie Universität Berlin übergeben werden. Es ist eines von drei Bauprojekten, die von der Freien Universität Berlin im Rahmen des Bund-Länder Förderprogramms für Forschungsbauten an Hochschulen nach Artikel 91b GG erfolgreich beantragt wurden. Aktuell erhalten berlinweit sechs Baumaßnahmen Förderung im Rahmen des Bund-Länder Programms. Sie sind Bestandteil des Investitionspakts Wissenschaftsbauten 2017-2026 des Landes Berlin mit einem Gesamtvolumen von gut 2,5 Mrd. Euro.

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