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Resistenzen gegen Antiinfektiva: 2. internationales TZR-Symposium

Im Februar 2026 fand das 2. TZR Symposium in Düppel statt.

Im Februar 2026 fand das 2. TZR Symposium in Düppel statt.
Bildquelle: Friederike Grasse

News vom 25.03.2026

Im Februar lud das Tiermedizinische Zentrum für Resistenzforschung (TZR) zu seinem zweiten Symposium ein – einer internationalen Tagung zum Thema „Evolutionary and Clinical Aspects of Antiinfective Resistance“. Acht renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland präsentierten aktuelle Erkenntnisse zur Entwicklung und klinischen Bedeutung von Resistenzen bei Infektionserregern. Rund 100 Teilnehmende erhielten zudem Einblicke in neue Daten, die in 15 Vorträgen und mehreren Posterbeiträgen vorgestellt wurden. Die behandelten Infektionserreger umfassten Bakterien, Parasiten und Viren. In lebhaften Diskussionsrunden wurden die Beiträge erregertypenübergreifend vertieft. 

Die zunehmende Verbreitung resistenter Infektionserreger aller Gruppen gefährdet immer stärker die Gesundheit von Mensch und Tier. Das TZR, ein international einzigartiges Forschungszentrum, untersucht die Ursachen und Mechanismen von Antiinfektiva-Resistenzen sowie Strategien, um deren Entstehung bei Tieren zu verhindern. Damit leistet es einen essenziellen Beitrag zur Veterinärmedizin, der durch die Erforschung übertragbarer Erreger auch direkt zur One-Health-Initiative beiträgt.

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