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Lehrprojekte

CanisPraep

Prof. Sabine Käßmeyer, Prof. Johanna Plendl,

Dr. Salah Al Masri, Janet Weigner, Lukas Wießnet u.a.

Projektlaufzeit seit 2007; zum Teil gefördert durch Center für Digitale Systeme (CeDiS), E-Learning-Förderung der FU Berlin

 

Projektbeschreibung: Für den virtuellen Präpariersaal der Veterinär-Anatomie „CanisPraep“ wurden zusammen mit einem Filmteam alle Schritte der anatomischen Präparation des Hundes aufgezeichnet und den realen Kursen zugeordnete Filmsequenzen produziert. In Zusammenarbeit mit studentischen Hilfskräften des Instituts wurden die Videos seit 2019 vertont. Die Präparierschritte können individuell wiederholt und die Geschwindigkeit dabei selbst bestimmt werden. Dieses Programm kann von den Studierenden auch in Form einer „guided dissection“ als Präparierhilfe bzw. für die Vor- und Nachbereitung der anatomischen Übungen dienen. Die Inhalte werden kontinuierlich und in enger Zusammenarbeit mit Studierenden ergänzt. Der virtuelle Präpariersaal „CanisPraep“ ist u. a. eine effektive Unterstützung schwangerer und stillender Studentinnen, welche zu Präpariersälen und Laboren keinen Zutritt haben.

 

 

PlastinaTRAINER

Prof. Sabine Käßmeyer, Prof. Johanna Plendl

Tobias Britzke, Pauls Meisner, Dipl.-Des. Martin Werner, Harriet Wendel, Dr. Hana Hünigen

Projektlaufzeit: 1.05.2017 - 30.11.2019, gefördert durch Center für Digitale Systeme (CeDiS), E-Learning-Förderung der FU Berlin

 

Projektbeschreibung: Plastinate spielen eine zunehmend wichtige Rolle in der Ausbildung und Prüfung von Tierärzten. Plastinate kommen den natürlichen Gegebenheiten sehr nahe. Sie können berührt und betastet werden und sind dabei auch strapazierfähig. Mit diesen Präparaten können Studierende die Anatomie im wahrsten Sinne des Wortes „begreifen“. Ziel des Projekts ist es, ein Trainingsprogramm zu generieren, das den Studierenden eine konkrete Möglichkeit gibt, sich auf die praktische Prüfung im Physikum vorzubereiten und zwar außerhalb des Präpariersaals, bei zeitlicher und räumlicher Flexibilität. Da sie nicht gesundheitsschädlich sind, können mittels der Plastinate auch schwangere und stillende Studentinnen unterrichtet und geprüft werden.