Dr. Manfred Sommerer

Dr. Manfred Sommerer

Institut für Veterinär-Physiologie (WE02)

Zufahrt über Königsweg 50

Mitarbeiter Verwaltung (EDV / IT)

FTA für Informationstechnologie - AG IT/E-Learning - DV/Web

Adresse
Oertzenweg 19b, Hs. 11
Raum R. 1.44 Haus B (rechts) 1. OG
14163 Berlin
Fax
+49 30 838 462596

Sprechstunde

 

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Leitspruch

Phantasten und Visionäre werden so lange belächelt oder für verrückt erklärt, bis ihre Thesen allgemein gültig sind.

 

Karriere

DV- und Webbeauftragter des Instituts für Veterinär-Physiologie

seit 01.04.2011
  • Betreuung der Instituts-IT und der -website
  • Beginn der Übernahme des Elearningbereichs des Instituts und dessen weiteren Ausbaus
  • Ausbau des früher begonnen IT-Wiki
   

Leiter der IT-Abteilung und IT-Beauftragter 8)

 

10/2009 – 04/2011
  • Vorbereitung der Migration der Fachbereichs-IT zum Hochschulrechenzentrum (ZEDAT)
  • Beginn des Aufbaus eines IT-Wikis
10/2009 – 10/2010
  • Start des Produktiveinsatzes der elektronischen Krankenakte in der Klinik und Poliklinik für kleine Haustiere
  • Beginn der Integration in der Klinik für Pferde und dem Institut für Mikrobiologie
10/2006 – 10/2009
  • Ausweitung des Arbeitsgebiets auf die Integration und Bereitstellung fachspezifischer Anwendungen
  • Evaluation, Workflowanalyse und Entwicklung einer elektronischen Krankenakte (fallbasiertes, rechtskonformes KIS inkl. RIS und PACS)
8)
IT-Beauftragte sind die Beauftragten des Präsidium (CIO) der Freien Universität Berlin. Sie sind die Vermittler zu den Fachbereichen und koordinieren die verschiedenen Interessen.

Leiter der IT-Abteilung und IT-Verantwortlicher 7)

10/2003 – 10/2006
  • Projekt: "Das neue Windows am Fachbereich"
    Aufbau einer Windowsdomain VETMED unter Microsoft Windows 2000/2003 mit allen relevanten Basisdiensten (DNS, DHCP, File- und Printservice, Exchange)
  • zuzüglich Managementverbesserung durch eine selbstentwickelte PXE-basierte Betriebssystemverteilung, AD-gestützte Softwareverteilung, webbasierte Nutzeranmeldung Inventarisierungsdatenbank u.v.a.
  • Entwicklung einer IT-Sicherheitsrichtlinie für den Fachbereich
7)
Erster IT-verantwortlicher Mitarbeiter an einem Fachbereich der Freien Universität Berlin in Vollzeit.
Die IT-Verantwortlichen verfügen in Abstimmung mit der Bereichsleitung über die IT- Richtlinienkompetenz in ihrem Bereich. Sie haben das Vertrauen und die Unterstützung der Bereichsleitung (Dekane / Abteilungsleiter / Leiter). Sie stützen die zentralen Bestrebungen eines "geregelten" Einsatzes von Informationstechnologien an der Freien Universität Berlin innerhalb der Fachbereiche

Stellvertretender Leiter der Arbeitsgruppe Informationsverarbeitung

10/2000 – 10/2003
  • Besetzung der ersten am Fachbereich Veterinärmedizin auf reine Fragen der Informationstechnologie ausgerichteten Stelle mit dem erklärten Ziel Standards für computergestützte Arbeitsabläufe zu entwickeln und einzuführen6)
  • Weiterführung des Pilotprojekts "Klinik 2000":
    Ablösung eines Hebekartensystems durch ein elektronisches Patientenabrechnungssystems in der Klinik und Poliklinik für kleine Haustiere (Vetera der Fa. GP.Software)
6)
Neukonzeptionierund der Fachbereichs-IT:
Mit der Zahl der PC-Arbeitsplätze steigt bei unkoordinierter Auswahl auch die Heterogenität der Hard- und Softwareausstattung. Trotzdem sollten durch die Mitarbeiter in der Informationsverarbeitung die wachsenden Serviceaufgaben gelöst werden. Auch ausgewähltes Fachpersonal kann Hard-/Softwarebetreuung und Netzwerkverwaltung mit vertretbarem Aufwand nur dann gewährleisten, wenn die verwendeten Komponenten getestet und aufeinander abgestimmt sind und nach definierten Standards gearbeitet wird. DIese Vorgaben werden dann in Zusammenarbeit mit Liefer- und Servicefirmen umgesetzt werden. Mit der Anschaffung der ersten zwanzig gleichartigen PC im Oktober 2000 war der Anfang des Wandels.gemacht.
   
Fachliche Qualifizierung
18.02.1998 Ernennung zum Fachtierarzt für Informationstechnologie
durch die Bayerische Landestierärztekammer
   
Freiberufliche Tätigkeit

Projekt "Klinik 2000"
an der Klinik und Poliklinik für Kleine Haustiere

01/1998 - 10/2000
  • Planung der Ablösung eines bestehenden Hebekartensystems durch ein computergestütztes Klinikinformationssystem, das sowohl wirtschaftlichen und rudimentär auch wissenschaftlichen Fragestellungen genügt

Projekt "PC-Pool für die Lehre"
für den IT-Koordinator des Fachbereichs Veterinärmedizin

09/1997
  • Aufbau eines "multiuserfähigen" PC-Pools unter Windows im Tierklinikum Düppel

Mutterschutzvertretung
im Institut für Biometrie u. Informationsverarbeitung der FU Berlin

01-03/1997
  • TP-Vernetzung des Instituts für Biometrie
  • Entwicklung einer Korrespondenzverwaltung mit Web-orientierter Hilfe
  • Aufbau einer Windows-Domain unter Windows NT 4.0 und Windows 95 Clients

Projekt "Biomeat©"5)

1996
  • In Zusammenarbeit mit Herrn Pascal Klunder Entwicklung eines Programms zur computergestützten Erfassung und orientierenden Erstauswertung fleischhygienischer Daten
5)
1996 wurde im Rahmen des deutschen Forschungsprojekts "Vergleichende Untersuchungen zur Aussagekraft der amtlichen Schlachttier- und Fleischuntersuchung und einer alternativen Erhebungstechnik an Schlachtschweinen im niederrheinischen Raum" (Leiter: Prof. Dr. R. Fries, Bonn) vom Leiter des Institut für Biometrie und Informationsverarbeitung am Fachbereich Veterinärmedizin der FU Berlin Herr Prof. Weiß erstmals der Einsatz eines EDV-orientierten Tierarztes zur Entwicklung eines Programms zur Erfassung und orientierenden Auswertung fleischhygienischer Daten initiiert.

Projekt "vereinfachte Erstellung von Kursscheinen"
am Institut für Physiologie der FU Berlin

1996
  • Entwicklung einer Lösung zur einfach Erstellung und Einzel- und Seriendruck von Kursscheinen

Projekt "Aufbau eines Windows-Netzwerks"
am Institut für Fleischhygiene und -technologie der FU Berlin

1996
  • BNC-Vernetzung des Instituts
  • Aufbau einer Windows-Domain unter Windows NT 3.51 und Windows 95 Clients

Organisator weiterbildender Veranstaltungen

20.-22.06.1996
  • Internationales Symposium:
    "Probiotics in man and animal" im Harnack House Berlin
30.09.-02.10.1996
  • Nationaler Kongress
    "37. Tagung des Arbeitsgebietes Lebensmittelhygiene"

Projekt "Literaturarchivierung"

1995
  • Evaluation verschiedener Softwareprodukte
    Softwareauswahl und -anpassuns
    (Pressman, Fa. Docunet)
    Vorstellung 10/1995 im Rahmen der Tagung der DVB-Epidemiologie u. Dokumentation in Wusterhausen

Repetitor für Examenskandidaten

1994 - 1996
  • Pharmakologie
  • Pathologie
  • Innere Medizin
  • Geburtskunde
  • Fleischhygiene und -technologie.

Tätigkeit als Lehrbeauftragter
am Institut für Fleischhygiene und -technologie der FU Berlin

1994 - 1996
  • Schlachttier- und Fleischuntersuchung

Projekt "Optimiertes Korrespondenzmanagement"4)

1994 - 1996
  • Entwicklung einer individualisierten und langlebigen Winword/AdressPlus-basierten Korrespondenzlösung*)
    für verschiedenste Büroumgebungen:
    - Flugcharterbetrieb
    - Landschaftsarchitekturbüro
    - KFZ-Betrieb
    - verschiedene Institute des Fachbereichs Veterinärmeidzin
4)
an vielen Stellen u.a. der Klinik und Poliklinik für Kleine Haustiere der Freien Universität noch 2010 im Einsatz!

Handbuch "Fleischhygienerecht"

1993
  • Erarbeitung eins Handbuchs zum Fleischhygienerecht
    - eine Gesetzessammlung mit praxisorientierten Beispielen
   
Scheideweg

Microsoft´s Word für Windows 2.0 genügte den Ansprüchen einer chemielastigen Promotion nicht Die Word eigene Programmiersprache Wordbasic erlaubte es jedoch das Programm den eigenen Ansprüchen entsprechend anzupassen. Ähnliches galt für die Entwicklung einer Datenbank zur Aufnahme charakteristischer Daten für Desinfektionsmittelinhaltsstoffe unter dBase IV (Clipper) für DOS.

Meine im Rahmen eines Projekts ziwschen dem Instituts für Biometrie und Informationsverarbeitung und dem Bundesministeriums für Gesundheit zum Einsatz erfolgreiche Vermittlerrolle zwischen Tierärzten und Programmierern, brachte  die Erkenntnis, der Bereich IT könnte Zukunft haben.

Da zu dieser Zeit noch kein Markt für auf den Bereich Informationstechnologie spezialisiere Tierärzte existierte, aber auch um weitere Erfahrungen in diesem Arbeitsgebiet zu sammeln, konzentrierte ich mich auf die erste erfolgversprechende Marktlücke, die Entwicklung von Software zur Optimierung von Bürobläufen... Die Nähe zur Tiermedizin blieb und ist bis heute erhalten.

   
Studium und Promotion

Promotion

20.10.1993 Doktor der Veterinärmedizin
mit dem Gesamturteil "Magna cum Laude"
verliehen an der Freien Universität Berliln
   

Wissenschaftlicher Mitarbeiter zur Promotion
am Institut für Fleischhygiene und -technologie der FU Berlin

10/1990 – 08/1993
  • "Oberflächenchenaktive Wirkstoffe in Desinfektionsmitteln für den Einsatz im Bereich der Lebensmittel tierischer Herkunft" 3)
3)
Da Flächendesinfektionsmittel nur bei ihrer Zulassung auf Wirksamkeit geprüft werden, konnte davon ausgegangen werden, dass die Hersteller die Rezepturen Ihrer Chargen in Abhängigkeit von den Rohstoffkosten verändern. Dieser Verdacht konnte in einigen Fällen bestätigt werden.
Die Dissertation kann nach Aussage des Drittgutachters als Basiswerk für Tensidchemiker genutzt werden.

Famulatur am Institut für Fleischhygiene und -technologie der FU Berlin

08/09.1990
  • Aufgabengebiet:
    Mikrobiologische Prozesskontrolle mit Schwerpunkt Escherichia coli

Studium der Veterinärmedizin an der Freien Universität Berlin und der
Ludwig Maximilian Universität München (3. Semester)
2)

10/1984 – 07/1990 mit verschiedenen Praktika:
  • Heimische Praxis
    (Schwerpunkte: Rinder, Schweine, Schlachttieruntersuchung und künstliche Besamung)
  • Klinik und Poliklinik für kleine Haustiere der FU Berlin (Schwerpunkte: Gliedmaßenchirurgie, Hautkrankheiten, Endokrinologie)
  • Schlachthof München.

Abschluss: Approbation als Tierarzt (24.07.1990)

2)
Schlüsselerlebnis zur Studienplatzwahl:
Sowohl  Vater als auch Großvater waren Tierärzte, was an sich kein Grund für die Berufswahl sein muss, die Wahl aber doch nahe legt. Bereits früh galt es im Stall nach kranken Tieren "Ausschau" zu halten - anfänglich reines Glücksspiel, wie man sich sicher denken kann - aber eine sehr gute Schule! Im letzten Gymnasialjahr wurde mir in einer ausführlichen Studienberatung noch die Vielseitigkeit des tierärztlichen Berufes neben der tierärztlichen Praxis vor Augen geführt. Danach kam für mich kein anderes Studium mehr in Frage.
   
Wehrdienst
02/1984 – 10/1984 als Feldjäger im Innendienst1)
Abschluss: Schreibmaschinenzertifikat
1)
vorzeitig beendet aufgrund Studienplatzzuteilung, daher kein Ruf als Reservist
   
Schule

Camerloher Gymnasium Freising (musisch)

09/1976 – 09/1983 Allgemeine Hochschulreife
(Biochemie / Musik / Deutsch / Geschichte)
Facharbeit:
"Die Würmer beim Hund und ihre humanmedizinische Bedeutung"

Grundschule Petershausen, Hauptschule Indersdorf

09/1969 – 09/1976 Gymnasialreife

 

Präsentationen und Projekte
VidH__ = Veterinärmedizin in der Hauptstadt mit Veröffentlichungsjahr

Aufbau einer Windows 2000/2003-Domain VETMED

VidH05

Verbesserung der Energiebilanz bei der PC-Nutzung

VidH06
VidH09

Umgang mit elektronischen Medien

 

Revision des Internetauftritts des Fachbereichs Veterinärmedizin

VidH06

Unterstützung bei der technisches Umsetzung von Spezialprogrammen

  • Mikroskopieren am PC (2006)
  • Weblösung zur Verwaltung von Wahlpflichtkursen und zur Scheinerstellung (2007)
  • .
  • ..
  • ...
VidH06

Patientenverwaltung

 

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